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Artikel vom: 21.12.2018

So langsam wird es ernst. Bevor noch ein paar ruhige Tage an Weihnachten und dann am 12. Januar die Qualifikationsrennen zur Eisspeedway-Weltmeisterschaft 2019 im schwedischen Örnsköldsvik bzw. im finnischen Kaujahoki anstehen, war das Team Eisspeedwayunion Berlin mit den Fahrern Max Niedermaier und Tobias Busch in Schweden zum Testen und Trainieren. Zwar stand dabei im Mittelpunkt, sich in Form zu bringen und die Motorräder einzustellen, doch das beste Training sind immer noch Rennen.

Max Niedermaier Training in Schweden; Foto: Eisspeedwayunion BerlinSeit letztem Sonntag ist die Truppe um Teamleiter Steffen Höppner unterwegs und wird erst einen Tag vor Heilig Abend wieder zu Hause sein. In einem 24-Stunden-Ritt ging es zunächst ins rund 700 Kilometer nördlich von Trelleborg gelegene Hedemora, wo man ab Montag drei Tage am Stück trainierte.

Nachdem man mit der Arbeit gut vorangekommen war und die To-do-Liste abgearbeitet hatte, machte man sich ins noch einmal 200 Kilomter weiter nördlich gelegene Bollnäs auf, um unter etwas anderen Bedingungen die Arbeit fortzusetzen. Anschließend will man noch, je nach Möglichkeit, ein oder zwei Trainingsrennen in Schweden und/oder Finnland bestreiten, um bestmöglich vorbereitet in die Eisspeedway-Saison zu starten.

Der Höhepunkt wird für das Team das erneut viertägige Eis-Fest vom 28. Februar bis 3. März mit Deutscher und Weltmeisterschaft in Berlin-Wilmersdorf sein. Klar, dass man nicht nur am Donnerstag beim nationalen, jedoch mit internationalen Fahrern aufgestockten Rennen dabei sein will, und auch nicht auf eine Wild Card für die sich am Samstag und Sonntag anschließenden Grand Prix fünf und sechs zur Eisspeedway-Einzel-Weltmeisterschaft 2019 spekulieren will. „Wir wollen uns bei der Quali zwei Dauerstartplätze sichern, Punkt. Das wird sicherlich schwer, aber das ist das Ziel“, formulierte Steffen Höppner am Rande des Trainings in Skandinavien. Und weiter: „Bei der Deutschen Meisterschaft wollen wir mit Max Niedermaier den Titel verteidigen und Tobias Busch ebenfalls aufs Podest bringen.“

Tickets gibt es unter https://www.eisspeedwayberlin.de/de/ticket.php und tickets-eisspeedway-berlin@gmx.de.

Text/Fotos: Thorsten Horn

Ablauf und Ticketpreise 46. Eisspeedway Berlin

Donnerstag, 28. Februar 2019, Training & Rennen Eisspeedway-DM
Einlass:          12:30 Uhr
Beginn Training: 13:30 Uhr
Beginn Rennen: 17.00 Uhr
Ende: ca. 19:00 Uhr
Eintritt(freie Platzwahl): 15,00€ (Kinder bis 12 Jahre frei)

Freitag, 1. März 2019, Training Eisspeedway-WM
Einlass:          12:00 Uhr
Beginn: 13:00 Uhr
Ende: ca. 15:00 Uhr
Eintritt(freie Platzwahl): 10,00€ (Kinder bis 12 Jahre frei)

Samstag, 2. März 2019, Rennen Eisspeedway-WM (GP5 2019)
Einlass:          14:00 Uhr
Autogrammstunde: 15:30 - 16:00 Uhr
Eröffnung: 16:40 Uhr
Beginn: 17.00 Uhr
Ende: ca. 19:30 Uhr
Eintritt{Haupttribüne / Kurven 1 u. 2): 39,00€ (Kinder 9,00€)
Eintritt(Gegengerade / Oberring): 28,00€ (Kinder 9,00€)

Sonntag, 3. März 2019, Rennen Eisspeedway-WM (GP6 2019)
Einlass:          11:00 Uhr
Autogrammstunde: 12:30 - 13:00 Uhr
Eröffnung: 13:40 Uhr
Beginn: 14.00 Uhr
Ende: ca. 16:30 Uhr
Eintritt(Haupttribüne / Kurven 1 u. 2): 39,00€ (Kinder 9,00€)
Eintritt (Gegengerade / Oberring): 28,00€ (Kinder 9,00€)

Kombi-Karte Samstag/Sonntag, 2./3. März 2019, Eisspeedway-WM (GP5/6 2019)
Eintritt(Haupttribüne / Kurven 1 u. 2): 72,00€ (Kinder 15,00€)
Eintritt(Gegengerade / Oberring): 50,00€ (Kinder 15,00€)

„Berlin-Ticket“, Donnerstag bis Sonntag, 28. Februar – 3. März 2019
Eintritt(freie Platzwahl): 90,00€