• Eisspeedway Berlin
  • Eisspeedway Berlin
  • Eisspeedway Berlin
  • Eisspeedway Berlin
  • Eisspeedway Berlin
  • Eisspeedway Berlin
  • Eisspeedway Berlin
  • Eisspeedway Berlin
  • Eisspeedway Berlin
  • Eisspeedway Berlin
  • Eisspeedway Berlin

Artikel vom: 15.03.2019

Meine Anreise nach Inzell begann Donnerstag um 06.30 in der früh. Ca. knapp 1.000 km trennten mich von Zuhause bis zum Eisoval der Max-Aicher-Arena.

Am Freitag um 14.00 war es dann soweit; das Training unserer Eiscowboys startete. Leider gab es einige Stürze. Erst machte Charly Ebner in der Startkurve Bekanntschaft mit dem Strohballen, später Dinar Valeev, der einmal in der Startkurve und später Ausgangs der Zielkurve stürzte. Zum Glück passierte  beiden Fahrern nichts weiter.

Weniger Glück hatte Franky Zorn. Der Österreicher stürzte so unglücklich in der Startkurve und kam mit dem linken Unterarm und der Hand, mit den 2,8 cm langen Spikes seines Hinterrades in Berührung. Der Notarzt musste ihn versorgen und es dauerte bis der Krankenwagen zum Einsatz kam. Er musste operiert werden. Für ihn war das Rennen in Inzell leider gelaufen. Die restlichen Trainingseinheiten verliefen ohne Zwischenfälle.

Der Eintritt zum Training war frei und somit eine tolle Gelegenheit für die “noch nicht “Eisspeedwayinfizierten” sich die Sache einmal anzuschauen. 

Text/Fotos: Anke Claassen

Training InzellTraining Inzell